(C) durch Bürgerstiftung
Weil am Rhein // Stand 05 / 2017

A-2015

Sonstige Aktivitäten 2015

      Weiler Gespräche mit Freiburger Münsterbaumeisterin

      • Yvonne FallerWeil am Rhein. In den Händen von Yvonne Faller liegt die Verantwortung für den „schönsten Turm der Christenheit“, wie ihn der Basler Kunsthistoriker Jacob Burckhardt einmal genannt hat. Denn seit zehn Jahren ist die 54-jährige Architektin Freiburger Münsterbaumeisterin. Gemeinsam mit den 40 Mitarbeitern der Münsterbauhütte kümmert sie sich um den Erhalt des Freiburger Wahrzeichens. Aktuell beschäftigt sie die Sanierung des Münsterturms.
      • Yvonne Faller ist im Weiler Stadtteil Haltingen geboren und hat deshalb am 13. Oktober 2015 ein Heimspiel - bei den „Weiler Gesprächen“ von Bürgerstiftung Weil am Rhein und SWR. Dann ist Yvonne Faller nämlich in der Talkreihe bei SWR-Moderator Matthias Zeller, ebenfalls ein Haltinger, zu Gast. Die öffentliche Veranstaltung beginnt um 20 Uhr in der Business Lounge des VitraHauses in Weil am Rhein. Bei dem „Weiler Gespräch“ auf dem Vitra-Architekturpark wird es auch um moderne Architektur gehen, denn Yvonne Faller ist nicht nur Münsterbaumeisterin, sondern nach wie vor selbst als freie Architektin tätig. Matthias Zeller wird von ihr unter anderem wissen wollen, was sie schon als Kind am Freiburger Münster fasziniert hat und wie viel Kopfzerbrechen ihr der Erhalt des jahrhundertealten Bauwerks kostet. Der Eintritt ist frei; die Bürgerstiftung freut sich jedoch über Spenden.
      • Die „Weiler Gesprächen“ hatten bereits vor vier Jahren einen anderen Gast,Matthias Zeller der mit dem Freiburger Münster eng verbunden ist – den damaligen Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch. Weitere Gesprächspartner in der Talkreihe von Bürgerstiftung und SWR waren der Mitherausgeber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, Werner D´Inka, der Manager und Ex-Wirtschaftsminister Werner Müller oder die Fußballtrainer Ottmar Hitzfeld und Christian Streich.
      • SWR4 Baden-Württemberg Radio Südbaden sendet einen Tag später, am 14. Oktober 2015, Ausschnitte aus dem Gespräch mit Münsterbaumeisterin Yvonne Faller.

      Auslandskorrespondentin am 14.9. zu Gast bei „Weiler Gesprächen“:
      Worte finden, wenn alles einstürzt

      • Stefanie GlinskiDie Auslandskorrespondentin Stefanie Glinski hat beim Stefanie GlinskiErdbeben in Nepal um sich herum Häuser und Tempel einstürzen sehen. Davon  und von ihren vielen anderen Erlebnissen als Journalistin an den unterschiedlichsten Orten der Welt erzählt Stefanie Glinski am 14. September – bei den „Weiler Gesprächen“ von Bürgerstiftung Weil am Rhein und SWR. Das Gespräch beginnt um 19:30 Uhr im Alt-Weiler „Stapflehus“. Stefanie Glinski ist in Weil am Rhein aufgewachsen und mit ihren 28 Jahren der bisher jüngste Gast der „Weiler Gespräche“. Aber allein die Stationen ihres Weges als Journalistin verraten, dass die junge Frau schon eine Menge erlebt hat: Nach dem Abitur in Weil am Rhein studierte sie  Medien Kommunikation in Chicago und Inter-nationalen Journalismus in London. Danach hat sie in Wort und Bild aus dem Libanon und Sri Lanka berichtet, in Tansania als Englischlehrerin gearbeitet, als Onlinerin für das ZDF und als freie Autorin für die BBC, den „STERN“ und den „SPIEGEL“.
      • Vor kurzem ist Stefanie Glinski aus Nepal nach London zurückgekehrt, um bald wieder aufzubrechen. Sie wird künftig fast um die ganze Welt reisen, um über den Einsatz von Hilfsorganisationen zu berichten.

        Der Talk mit Stefanie Glinski verspricht ein interessanter Abend zu werden, auf den SWR-Moderator Matthias Zeller „mehr als gespannt“ ist. Der Eintritt ist wie immer frei  -  die Bürgerstiftung Weil am Rhein freut sich jedoch über Spenden.

        Ausschnitte aus dem Gespräch sendet SWR4 Baden-Württemberg Radio Südbaden in seinem Programm einen Tag später, am 15. September.Freuen sich über einen interessant und unterhaltsam gelungen Gesprächsabend (von links: Jürgen Allweier, Stefanie Glinski, Matthias Zeller, Wolfgang Dietz) Foto: Carina Stefak (C) Badische Zeitung

        Freuen sich über einen interessant und unterhaltsam gelungen Gesprächsabend (von links: Jürgen Allweier, Stefanie Glinski, Matthias Zeller, Wolfgang Dietz) Foto: Carina Stefak (C) Badische Zeitung

    • Benefizkonzert mit dem Bundespolizeiorchester München
      Leitung: Christin Lombardi
      • Samstag, den 21.03.2015 20.00 Uhr Altrheinhalle Märkt
        Einlass /Apéro ab 19.00 Uhr, freie Sitzplatzwahl
      • Kartenvorverkauf:
        Buchhandlung, Lindow, Rathausapotheke, Sparkasse Markgräflerland - Hauptstelle - in Weil am Rhein
        Volksbank Dreiländereck in Friedlingen, Haltingen, Kandern Lörrach (Hauptstelle)
      • Am 21. März 2015, um 20:00 Uhr spielt das Bundespolizeiorchester aus München in der Altrheinhalle in Märkt. Die 46 Berufsmusiker des 1952 gegründeten Orchesters spielen unter der Leitung des Dirigenten Christian Lombardi. Das Benefizkonzert zu Gunsten des Jugendpräventionsprogrammes ,,Quest” erfolgt auf Initiative der Bürgerstiftung weil am Rhein und des Lions-Club Weil am Rhein (Hilfswerk).
        Der musikalische Schwerpunkt liegt im Bereich der symphonischen Blasmusik. Hier werden vorrangig Originalkompositionen für Blasorchester gespielt. lm ersten Teil werden überwiegend konzertante Werke aufgeführt.
        lm zweiten Teil jedoch wird der Schwerpunkt auf gehobene Unterhaltung gesetzt. Das Orchester spielt in folgender Besetzung: Chefdirigent, drei Flöten, zwei Oboen, Englischhorn, acht Klarinetten, Bassklarinette, vier Saxophone, zwei Fagotte, vier Hörner, zwei Euphonium, zwei Flügelhörner, drei Trompeten, vier Posaunen, drei Tuben, Kontrabass und fünft Schlagzeuger.
        Mit diesem Konzept ist das Bundespolizeiorchester München ein beliebter Klangkörper bei den Zuhörern und kann diese immer wieder aufs Neue begeistern.
        Vor der Veranstaltung wird ein entsprechender Apéro gereicht, genauso wie in der Pause eine Bewirtung vorgesehen ist.

    • Schröders Wirtschaftsminister bei Weiler Gesprächen
      • Werner Müller Weil am Rhein. Mit Werner Müller ist ein einflussreicher Manager und früherer Politiker am nächsten Mittwoch, 04. März, bei den „Weiler Gesprächen“ der Bürgerstiftung Weil am Rhein und des SWR zu Gast. SWR-Moderator Matthias Zeller wird im Weiler VitraHaus mit Werner Müller auch über seine Zeit als Wirtschaftsminister von Gerhard Schröder sprechen. Der 68-jährige Gesprächsgast ist heute Vorstandsvorsitzender der milliarden-schweren RAG-Stiftung in Nordrhein-Westfalen, die den subventionierten Steinkohleabbau sozialverträglich abwickeln soll. Die RAG-Stiftung ist aus dem RAG-Konzern, der früheren Ruhrkohle AG, hervorgegangen. Für die Umwandlung des RAG-Konzerns in eine Stiftung bekam Müller viel Lob: Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung nannte ihn den „Chefstrategen des Ruhrgebiets“ und das manager magazin kürte ihn 2008 zum „Manager des Jahres“. Seinen Erfolg führte Müller, der als begnadeter Netzwerker und Strippenzieher  gilt, laut manager magazin auf unendlich viele Gespräche und „viele Flaschen Rotwein“ zurück.Bis 2008 war Werner Müller Chef der Evonik Industries AG, die inzwischen mehrheitlich der RAG-Stiftung gehört. Müller hat als Bundeswirtschafts-minister den rotgrünen Atomausstieg und nach seinem Ausscheiden aus der Politik den „Kohlekompromiss“ organisiert. Von 2005 bis 2010 war er Auf-sichtsratschef der Deutschen Bahn AG.Werner Müller, der in Essen geboren ist, studierte in Mannheim Volkswirtschaftslehre. Seine Doktorarbeit hat er als Sprachwissenschaftler an der Universität Bremen geschrieben. Als Kind hat der spätere Bundeswirtschaftsminister in Weil am Rhein gelebt. Das verbindet ihn mit seinem Gastgeber Matthias Zeller, SWR-Regionalleiter und früherer Weiler Stadtrat des parteilosen „Jungen Forums“.Das Weiler Gespräch mit Ex-Minister Müller beginnt um 19.30 Uhr in der „Business Lounge“ des Weiler VitraHauses. Der Eintritt ist frei - die Bürgerstiftung Weil am Rhein freut sich aber über Spenden. SWR4 Baden-Württemberg Radio Südbaden sendet am nächsten Morgen Ausschnitte aus dem Gespräch.
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