(C) durch Bürgerstiftung
Weil am Rhein // Stand 05 / 2017

A-2010

Sonstige Aktivitäten 2010

Herstball 2010

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    KRACHER-TOMBOLA

    Noemi Schaerer // Photo: Bürgerstiftung (D. Strauss)Ein besonderer Höhepunkt war beim Herbstball der Bürgerstiftung die Verlosung der Tombola.
    Alle 500 Lose waren ruck, zuck verkauft. Der Erlös geht vollumfänglich an die Stiftung. Groß war die Spannung bei der Ziehung der Losnummern für die sechs Preise, von denen keiner einen Wert unter 500 Euro hatte, durch Noemi Schaerer unter Aufsicht von Rechtsanwalt Josef Seidler. So geht Monika Haag nun mit einem Reisekoffer-Set von Dermata in die Ferien, Claudia Eggs sitzt ab sofort auf einem Vitra-Bürostuhl und Frau Trümper wird in den Josko-Fitnessclub gehen. Großes Glück hatte Brigitte Heinzelmann. Sie gehörte zu den Gewinnern einer Eintrittskarte, kaufte zwei Lose und ist nun Besitzerin eines LCD-Flachbildschirms vom EP Media Center. Der Clou war, dass nicht nur 136 Flaschen Wein der Haltinger Winzer EG an Edith und Gustav Walter gingen, sie dürfen dazu noch Dank Reisebüro Stiefvater für ein, zwei Tage nach Arosa (Quelle: Badische Zeitung).

     

Haareschneiden für die Bürgerstiftung: Haargenau Giordano

    Der Chef selber und sechs Mitarbeiterinnen haben sich spontan dazu bereit erklärt, am verkaufsoffenen Sonntag, 3. Oktober, zugunsten der Bürgerstiftung Haare zu schneiden und dabei auf ihren Lohn zu verzichten. So kamen 550 Euro zusammen, die Anniello Giordano dem Vorsitzenden der Bürgerstiftung, Jürgen Allweier, im Beisein von vielen Kundinnen überreichen konnte. "Der Andrang war sehr groß, so dass noch weit mehr Köpfe hätten geschnitten werden können", so Giordano. Jürgen Allweier bedankte sich bei dem Team des Salons "Haargenau Giordano" für den gelungenen und ertragreichen Einsatz. (Quelle: Badische Zeitung)

     

Haareschneiden für die Bürgerstiftung: Haargenau Giordano // Photo: privat

Vortrag “Stress - Burn out - Gesundheit”

    Jüngst fand im Rahmen der Bürgerstiftungs-Vortragsreihe ein interessanter Abend zum Thema „Stress - Burn-out – Gesundheit. Was kann ich für mich tun“ statt. Über 80 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit im Gewölbekeller im alten Rathaus in Weil.

    Teilnehmer im Gespräch mit Jürgen AllweierDiplom Pädagoge, Supervisor und Institutsleiter von pro phila Freiburg, Gerhard Tschöpe, hat in seinem Referat auf die Veränderungen im neuen Arbeitsalltag aufmerksam gemacht. Dass immer neue Technologien, eine verstärkte Arbeitsteiligkeit, Rationalisierung in Betrieben und auch die zunehmende Flexibilisierung neue Anforderungen an Mitarbeitende und Führungskräfte stell. Dabei spielt das Stressempfinden eine wichtige Rolle. Stress wird als zweithäufigste Ursache für arbeitsbedingte Gesundheitsprobleme genannt; nur häufiger wird noch Rückenschmerzen genannt.Gerhard Tschöpe

     

    Der Referent ging ebenfalls auf vorbeugende Maßnahmen und auf aktuelle Unterstützungsangebote ein.

     

     

     

     

     

     

    Organisiert wurde der Vortrag, mit Unterstützung der AOK - Die Gesundheitskasse Hochrhein-Bodensee, von der Bürgerstiftung Weil am Rhein, die im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe zahlreiche, interessante Vorträge anbietet. Getreu ihrem Motto „von Mensch zu Mensch“.

 

Vortrag “Rechtzeitig und rechtssicher vorsorgen – das neue Betreuungsrechtänderungsgesetz”

    Jüngst fand im Rahmen der Brgerstiftungs-Vortragsreihe ein interessanter Abend zum Thema „Rechtzeitig und rechts-sicher vorsorgen – das neue Betreuungsrechtnderungs-gesetz“ statt.

    Rechtsanwalt, Björn Tesche, hat in seinem Referat auf die Änderungen des neuen Betreuungsrechtsänderungsgesetz von 2009 hingewiesen und gab wichtige Tipps, was bei einer Vorsorgevollmacht, einer Patientenverfgung oder einer Betreuungsverfügung beachtet werden sollte. Darüber hinaus gab es auch die Möglichkeit persönliche Fragen zu stellen.

    Björn Tesche im Gespräch mit einem interessierten Teilnehmer beim Vortrag am 17.03.2010Sein persönlicher Eindruck, so Tesche sei, dass sich niemand gerne mit diesem Thema beschäftigt; es im Erstfall jedoch sehr hilfreich für die zu betreuende Person und die Familie sei. So sei doch das vorrangige Ziel des Betreuungsrechts, den betroffenen Personen einerseits den notwendigen Schutz und die erforderliche rechtliche Fürsorge zu gewähren, ihnen andererseits aber auch ein grösstmögliches Mass an Selbstbestimmung zu erhalten.

    Dabei steht das persönliche Wohlergehen des hilfsbedürftigen Menschen im Vordergrund, denn zu beachten sei auch, dass der Weg in eine gesetzliche Betreuung manchmal sehr schnell gehen kann, z.B. nach einem Unfall oder durch eine plötzliche Krankheit. Deshalb riet Tesche dazu, rechtzeitig und rechtssicher vorzusorgen.

    Organisiert wurde der Vortrag von der Bürgerstiftung Weil am Rhein, die im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe zahlreiche, interessante Vorträge anbietet. Getreu ihrem Motto „von Mensch zu Mensch“.

    Es war die vierte Veranstaltung in der Reihe "von Mensch zu Mensch" der Bürgerstiftung Weil am Rhein.

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